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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 1. April 2008 |
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19 Jährige misshandelt eigene Tochter aus Eifersucht In Mecklenburg-Vorpommern ist ein Fall von schwerer Kindesmisshandlung bekannt geworden. Eine 19-Jährige soll laut Staatsanwaltschaft aus Eifersucht den dreijährigen Sohn ihres Freundes derart misshandelt haben, dass das Kind mit lebensgefährlichen Brandverletzungen in eine Spezialklinik gebracht werden musste. Dort fiel den Ärzten die Misshandlung auf. Gegen die Frau wurde Haftbefehl erlassen, teilte die Behörde in Neubrandenburg am Montag mit. |
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 31. März 2008 |
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Video zum Empfang eines Kinderschänders Ein Video, das uns zugespielt wurde und den Empfang eines Kinderschänders von der aufgebrachten Volksmenge zeigt, möchten wir Ihnen hier an dieser Stelle nicht vorenthalten. Bedauerlicherweise wurde das "Richten" des Täters durch die etwa 600 Bürger durch massives Polizeiaufgebot verhindert. Es handelt sich in diesem Fall um den Kinderschänder - und Mörder Santiago del Valle, welcher am 27.03.2008 zur Vernehmung ins zuständige Gericht transportiert wurde. Auch, wenn man ein "extremes" Verhalten der Bürger nicht befürworten kann, so ist es doch verständlich und allemal besser als die völlige Gleichgültigkeit mancher politischen Entscheidungsträger. Hier geht es zum Video 31.03.2008(pl) |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 31. März 2008 )
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 31. März 2008 |
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Zuwenig Personal ? Man sollte denken, dass ein Gericht über ausreichend Personal verfügt, um richterliche Anordnungen durchzusetzen und dass auch geprüft wird, ob diesen Anordnungen auch nachgekommen wird. Tragisch ist auch, dass sich erst der spanische Regierungspräsident Jose Luis Rodrigez Zapatero persönlich darum bemühen muss, damit die Justiz in seinem Land so halbwegs funktioniert. Dass der Mörder der kleinen Mari Luz das Verbrechen überhaupt begehen konnte, schreibt der bei den Vorstrafen des Täters für das Urteil zuständige Richter dem akuten Personalmangel an seinem Gericht zu. Die zuständige Mitarbeiterin sei 43 Tage nicht im Amt gewesen, wurde auch nicht ersetzt und danach wurde der Fall einfach "vergessen". |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 31. März 2008 )
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