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Kirchliche Kinderschänder |
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 15. März 2010 |
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Kein Zufall Mitte Januar: Der Leiter des Berliner Canisius-Kollegs, Pater Klaus Mertes, informiert rund 500 Schüler der "potenziell betroffenen" Abiturjahrgänge 1975 bis 1983 per Brief über mögliche Missbrauchsfälle an der renommierten Jesuitenschule. Er entschuldigt sich für "ein Wegschauen" im Lehrerkollegium und im Orden und ruft Betroffene auf, sich zu melden.
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Vergewaltigung international |
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 15. März 2010 |
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Spur des Vergewaltigungsterrors in Europa Belgische, deutsche und niederländische Strafverfolgungsbehörden fahnden nach einem Sexualstraftäter, der in den zurückliegenden 19 Jahren in Ostbelgien, Nordrheinwestfalen, dem Saarland und den Niederlanden (Steijl bei Venlo) als Vergewaltiger und als Täter für andere Sexualdelikte in Erscheinung getreten ist. Die Ermittler kennen mittlerweile die „Handschrift“ des Täters: So erfolgten die Vergewaltigungen, nachdem der Täter in Altenheime, Wohngebäude oder Studentenwohnheime eingestiegen war oder sich eingeschlichen hatte. In mehreren Fällen war er seinen Opfern auch mit dem Pkw oder zu Fuß gefolgt. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. März 2010 )
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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 13. März 2010 |
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Späte Gerechtigkeit Ein 71-jähriger Kärntner ist wegen sexuellen Missbrauchs von zwei Mädchen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Zuvor war der Mann 26 Jahre vor der österreichischen Justiz auf der Flucht gewesen. Das Urteil ist bereits rechtskräftig, der Mann wurde noch im Gerichtssaal festgenommen. Die Missbrauchsfälle gehen bereits auf das Jahr 1984 zurück, damals waren die beiden Mädchen neun und elf Jahre alt. Der Mann flüchtete jedoch und versteckte sich in Portugal. |
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